Elektrosmog
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Elektrosmog ist der Sammelbegriff für elektromagnetische Felder, unterteilt in niederfrequente Felder (NF) verursacht durch Strom und hochfrequente Felder (HF) verursacht durch Funk, Radio, Fernsehen, W-LAN, Mobilfunknetze und schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard.

Die rasante technische Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte hat uns vielfältige neue, künstliche Felder beschert, denen wir uns kaum entziehen können.
Zu Hause und am Arbeitsplatz sind wir unweigerlich elektrischen und magnetischen Feldern ausgesetzt. Durch neue Techniken hat sich die Art und Stärke der jeweiligen Felder, in denen wir uns bewegen, deutlich verändert und erhöht.

Diese Felder lassen sich exakt messen, berechnen und sichtbar machen.
Und: Man kann sich davor schützen! Wir zeigen Ihnen wie!

Die Meldungen über die krank machende Wirkung von Elektrosmog reißen nicht ab. Ernstzunehmende wissenschaftliche Studien geben Hinweise auf biologische Effekte und Belastungen durch elektromagnetische Felder.
Neuere epidemiologische Studien zeigen Zusammenhänge zwischen kindlicher Leukämie und niederfrequenten Magnetfeldern.

Eine dieser Studien wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz BfS in Auftrag gegeben (die so genannte Michaelis Studie), in der die Niederfrequenzfelder in der häuslichen Umgebung von 514 an Leukämie erkrankten Kindern gemessen wurde.
Eine besondere Rolle für die Strahlenbelastung nimmt die nächtliche Exposition (das Ausgesetzt sein des Körpers) ein.
Das BfS zieht den Schluss, dass diese Studien wichtige Hinweise liefern, die die Notwendigkeit von Vorsorgemaßnahmen aufzeigen!

Schneller als die Forschung Antworten auf offene Fragen zum Elektrosmog liefern kann, entwickelt sich die Technik weiter.

Hätten Sie es gewusst?

Die Belastungen durch die digitalen "DECT-Funktelefone" in 3 - 5 m Abstand von der Basisstation kann genauso so hoch sein, wie die Belastungen durch Mobilfunk-Sendeantennen in 30 - 50 m Entfernung!