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Niederfrequente und hochfrequente Felder

Elektrische Felder entstehen dort, wo es elektrische Spannung gibt. Je höher die Spannung, umso stärker ist das Feld.
Im Haushalt treten elektrische Felder dann auf, wenn Geräte und Leitungen mit dem Stromnetz verbunden sind – gleichgültig, ob das Gerät eingeschaltet oder ausgeschaltet ist.

Magnetische Felder entstehen zusätzlich zu den elektrischen Feldern immer dann, wenn Strom fließt, das Gerät oder der Verbraucher eingeschaltet ist.
Je mehr Strom fließt, umso stärker ist das Magnetfeld. Magnetische Felder durchdringen nahezu ungehindert fast alle Materialien.

Elektrische und magnetische Felder haben eines gemeinsam: Sie treten direkt an der Quelle auf und ihre Stärke nimmt mit wachsender Distanz ab.

Magnetische Flussdichte an Hochspannungsmasten

Die meisten künstlichen Felder sind nicht statisch, sondern unterliegen zeitlichen Schwankungen (Frequenzen).
Es wird unterteilt in Niederfrequenzfelder (NF) mit bis zu 30.000 Schwingungen pro Sekunden (30.000 Hertz = 30 Kilohertz) und Hochfrequenzfelder (HF) zwischen 30 Kilohertz und 300 Gigahertz.

Bei Hochfrequenzfeldern (Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, Mikrowelle etc.) sind elektrische und magnetische Felder nicht mehr von einander zu trennen. Man spricht hier von Elektromagnetischen Feldern.

Hochfrequente Felder können dünne Mauern sowie konventionelle Fenster und Dachziegel fast ungehindert durchdringen. Von Lehmwänden, Wärmedämmscheiben und Stahl-Betonkonstruktionen werden sie dagegen größtenteils reflektiert.

Hochfrequente elektromagnetische Felder werden in der Regel absichtlich erzeugt. Sie können sich von ihrer Quelle (z.B. einer Sendeantenne) lösen und sich im Raum als energiehaltige Strahlung wellenförmig ausbreiten.